Nico Wallfarth. Fotografie. über Lebenszeichen Nico Wallfarth. Fotografie. über Lebenszeichen Nico Wallfarth. Fotografie. über Lebenszeichen Nico Wallfarth. Fotografie. über Lebenszeichen Nico Wallfarth. Fotografie. über Lebenszeichen

über Lebenszeichen

Work in progress.

 

Die Arbeit „über Lebenszeichen“ erzählt von Menschen, die Narben als eingeschriebene Erinnerungen unheilvoller Geschehnisse oder Begebenheiten am Körper tragen.

 

Narben bezeugen Ereignisse und Handlungen. Sie sind Resultate von Getanem und Erlebtem, von Macht und Ohnmacht, von Krankheit oder Behinderung. Vor Allem aber sind sie Zeichen und Mahnmal – erinnern sie ihren Träger doch unablässig daran, Verwundungen überwunden zu haben.

 

Der Makel wird zur Trophäe – und zum Symbol eines großen Sieges.

Nico Wallfarth. Fotografie. über Lebenszeichen
Nico Wallfarth. Fotografie. Wasser Nico Wallfarth. Fotografie. Wasser Nico Wallfarth. Fotografie. Wasser Nico Wallfarth. Fotografie. Wasser Nico Wallfarth. Fotografie. Wasser Nico Wallfarth. Fotografie. Wasser Nico Wallfarth. Fotografie. Wasser Nico Wallfarth. Fotografie. Wasser Nico Wallfarth. Fotografie. Wasser Nico Wallfarth. Fotografie. Wasser Nico Wallfarth. Fotografie. Wasser Nico Wallfarth. Fotografie. Wasser Nico Wallfarth. Fotografie. Wasser Nico Wallfarth. Fotografie. Wasser Nico Wallfarth. Fotografie. Wasser Nico Wallfarth. Fotografie. Wasser Nico Wallfarth. Fotografie. Wasser

Wasser

Work in progress.

 

Als unabdingbarer Bestandteil alltäglicher Lebenserhaltungsrituale fungiert es als Garant für unseren Fortbestand: das Wasser.

 

Vielschichtig und oft beinahe unmerklich ist es Bestandteil dessen, was uns umgibt. Knapp 3 % des Wasservorkommens auf der Erde stehen uns zum Überleben zur Verfügung, 97 % füllen die Ozeane und Meere.

 

Wasser ist zum Inbegriff eines Life-Style-Begriffes und -versprechens geworden, das durch knallig bunte Werbekampagnen kreiert und überhöht wird. Ästhetisch idealisiert tritt uns das Wasser entgegen: verheißungsvoll blau, angenehm kühl und unglaublich sauber. Doch ist es nicht weitaus facettenreicher? Wasser nährt was wir züchten und es umschmeichelt was wir erschaffen. Gebändigt treibt es viele unserer Technologien an. Als entfesselte Naturgewalt zerstört es sie – und uns.

 

Die einzelnen Fotografien der Werkgruppe variieren in Ihrer Suggestion. Die abgebildeten Szenerien vermitteln ein trügerisches wie sensibeles Gleichgewicht, in dem wir uns befinden. Das Wasser balanciert unseren Alltag aus – im Positiven, wie im Negativen. Der Umgang mit unserer wichtigsten Ressource wird mehr und mehr zum Drahtseilakt.

 

Maße: 900 x 600 mm / 600 x 900 mm

Limitierung: je 5 + 2 AP

 

 

 

WASSER - eine Betrachtung von Bernd Draser

 

Pánta rhei / Alles fließt - so fasste man schon in der Antike die Lehren des dunklen Philosophen Heraklit aus Ephesos zusammen. Uns sind nur Fragmente seines Werks erhalten, aber diese für sich allein genommen rätselhaften Fragmente bringen immer neue und sich wandelnde Sinne und Zusammenhänge hervor, eine unerschöpfliche Quelle von Wandel und Bedeutung. Heraklit sieht den ganzen Kosmos als ein solches unaufhörliches Strömen, Wandeln und Übergehen. Vom Feuer zum Wasser, vom Leben zum Tod, vom Tag zur Nacht, und umgekehrt.

 

Pánta rhei / Alles fließt - so kann man auch diese Fotoserie zusammenfassen. Die einzelnen Fotografien haben für sich Fragmentcharakter und bleiben rätselhaft. Erst in ihren Zusammenhängen bringen sie immer neue und sich wandelnde Bedeutungen hervor, die aber alle gemeinsam auf das Element des Wassers als das Allwirkende deuten. Überall in den Fotografien sind die Spuren des Wassers in seinen wandelbaren Formen und Wirkungen zu entdecken, als Nebeln und Spritzen, als Strömen und Sickern, als Aufwogen und Beseligen, als Verwittern und Nähren. 

 

Der junge Nietzsche legte jenem Heraklit einen emphatischen Ausruf in den Mund: „Das Werden schaue ich an, ruft er, und niemand hat so aufmerksam diesem ewigen Wellenschlage und Rhythmus der Dinge zugesehen. … Ich sehe nichts als Werden. Laßt euch nicht täuschen! In eurem kurzen Blick liegt es, nicht im Wesen der Dinge, wenn ihr irgendwo festes Land im Meere des Werdens und Vergehens zu sehen glaubt.“ 

 

In dieser Fotoserie ist es aber nun gerade der kürzeste aller Blicke, der fotografische Blick, der Nietzsche-Heraklits „festes Land“ als Täuschung erkennbar macht, der Blick öffnet sich dem „Meere des Werdens und Vergehens“. 

 

Dergestalt setzt Nico Wallfarth mit dieser fotografischen Arbeit durch Form und Gehalt den Beginn des abendländischen Denkens in Zusammenhang mit der aktuellen Diskussion um das Wasser als lebensnotwendige und gefährdete Ressource. Gerade dem Dunklen, Rätselhaften der einzelnen Fotografien entströmt im Zusammenhang das Erhellende. 

 

 

Zitat:

Friedrich Nietzsche: Die Philosophie im tragischen Zeitalter der Griechen, § 5.

 

 

 

 

 

Nico Wallfarth. Fotografie. Wasser
Nico Wallfarth. Fotografie. Das fünfte Siegel Nico Wallfarth. Fotografie. Das fünfte Siegel Nico Wallfarth. Fotografie. Das fünfte Siegel Nico Wallfarth. Fotografie. Das fünfte Siegel Nico Wallfarth. Fotografie. Das fünfte Siegel Nico Wallfarth. Fotografie. Das fünfte Siegel Nico Wallfarth. Fotografie. Das fünfte Siegel Nico Wallfarth. Fotografie. Das fünfte Siegel Nico Wallfarth. Fotografie. Das fünfte Siegel Nico Wallfarth. Fotografie. Das fünfte Siegel Nico Wallfarth. Fotografie. Das fünfte Siegel

Das fünfte Siegel

Die photographische Arbeit nimmt Bezug zum 6. Kapitel in der Offenbarung des Johannes - dem letzten Buch im Neuen Testament der Bibel (Offenbarung, griech.: αποκαλυψις apokalypsis, wörtl. «Enthüllung»).

 

Die surreal anmutende Beschreibung der Apokalypse gehört zu den bildgewaltigsten Texten des Christentums. Mit der Öffnung von sieben Siegeln stürzen Unheil verkündende Vorboten des Weltendes auf die Erde. Sieben Engel mit sieben Posaunen entfachen letztendlich das allumfassende Inferno, an dessen Ende die Verkündung des Himmlischen Jerusalem steht, nachdem Gott über den Teufel triumphiert hat.

 

Konzeptionell fokussiert die Werkgruppe die Öffnung des V. Siegels, hinter dem sich Märtyrer verbergen, die für Ihren Glauben gerichtet wurden. Sie verlangen Vergeltung für Ihren Tod.

 

Die Photographien zeigen geschändete, sich in der Restauration befindende Grabmäler.

 

Mit halbtransparenten, rissigen Plastikplanen abgehängt, warten enthauptete Engel auf ihre Enthüllung. Vereinzelt nur erlauben dem Rezipienten kleine Risse in den Folien Einblicke in Bereiche, die seine Vorstellungskraft befeuern. Leichter Wind lässt die fragilen Hüllen wie Gewänder erscheinen.

 

«Und ihnen wurde gegeben einem jeglichen ein weißes Kleid, und es ward zu Ihnen gesagt, daß sie ruhen müßten noch eine kleine Zeit, bis daß vollends dazu kämen ihre Mitknechte und Brüder, die auch noch sollten getötet werden gleichwie sie.» (Offenbarung des Johannes, Kapitel 6, Vers 11)

 

 

Maße: 900 x 600 mm

Limitierung: je 5 + 2 AP

 

 

 

DAS FÜNFTE SIEGEL - eine Betrachtung von Bernd Draser

 

Beschädigte Grabmale, versehrte Engel, von transparenten Planen nur dürftig verhüllt, in einem düsteren Glanz halb nur verborgen, halb entblößt, als sei der Tod selbst hier versehrt. Und doch kann bei der Werkreihe „Das fünfte Siegel“ nicht von einer totalen Düsternis gesprochen werden. Die Ambiguität von Verschleierung und Enthüllung erregt einen verheißungsvollen Reiz des Vorläufigen, des nicht Endgültigen. 

 

Der Werktitel nimmt Bezug auf die Offenbarung des Johannes, wo bei der Öffnung des fünften Siegels, gleich nach der Ankunft der vier apokalyptischen Reiter, die Seelen der Blutzeugen rufen. „Und ihnen wurde gegeben einem jeden ein weißes Gewand, und ihnen wurde gesagt, dass sie ruhen müssten noch eine kleine Zeit.“ Der da spricht, ist Christus selbst: „Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.“ 

 

Offenbarung heißt auf griechisch Apokalypse, also Enthüllung oder Entschleierung. Das benachbarte Wort Aletheia heißt Wahrheit, Heidegger übersetzt es wörtlich mit Unverborgenheit. Die Gestalten in Nico Wallfarths Werkreihe enthüllen sich aus ihrer Verborgenheit in die Unverborgenheit, in die Wahrheit des Blicks, des Gesehenwerdens. Dieses zögernde Sich-Enthüllen hat eine erotische Dimension, die bei den Propheten des Alten Testaments in der Brautmetaphorik variiert wird. 

 

Wenn Jeremia dem Volk droht, dann ruft er: „Und ich will in den Städten Judas und auf den Gassen Jerusalems wegnehmen den Jubel der Freude und Wonne und die Stimme des Bräutigams und der Braut; denn das Land soll wüst werden.“ Wüst wie die versehrten Gräber im Fünftem Siegel. Wenn Jesaja sich aber freut, dann ruft er: „Ich freue mich im HERRN, und meine Seele ist fröhlich … denn er hat mir die Kleider des Heils angezogen …, wie einen Bräutigam mit priesterlichem Kopfschmuck geziert und wie eine Braut, die in ihrem Geschmeide prangt.“

 

Braut und Bräutigam sind unter dem Schmuck verborgen, aber gleichzeitig entbirgt der verbergende Schmuck ihre Vorfreude, ihren körperlichen Anspruch aufeinander. Entbergen und Verbergen in Einem. Die Brautmetaphorik wird in der ganzen Bibel, aber auch in den apokryphen, den verborgenen Schriften der frühen Christen, auf das Verhältnis Christi und seinen Erwählten ausgedehnt. In einem lange verschollenen Text heißt es: „Die Auserwählung nun ist Mit-Körper und Mit-Wesen mit dem Erlöser, da sie wie eine Brautkammer ist wegen ihrer Einheit und ihrer Vereinigung mit ihm … Die Berufung  aber hat den Platz derer, die sich freuen am Brautgemach und die fröhlich und freudig sind über die Vermischung zwischen Bräutigam und Braut.“

 

Die Kleider der Auserwählten sind Fest- und Hochzeitskleider. Was als Leib davon verhüllt wird, freut sich auf die Enthüllung in liebender Vereinigung mit Christus. In einem frühchristlichen Text wird berichtet: „Als wir ihre Schönheit sahen, konnten wir uns nicht fassen … Und ich wandte mich an den Herrn und fragte ihn: Wer sind diese Menschen? Der Herr antwortete: Das sind unsere gerechten Brüder und Schestern … Die Bewohner dieses Gebiets trugen leuchtende Gewänder wie Engel“. Und an anderer Stelle heißt es: „Dann werden Engel meine Auserwählten und Gerechten kommen lassen … Die Engel tragen sie auf ihren Händen, und die Gerechten sind angetan mit den Kleidern des ewigen Lebens.“

 

Das Verhüllte der Gestalten in Nico Wallfarths „Das Fünfte Siegel“ ist ein zweideutiges Verhüllen, das dem Blickenden schon die baldige Enthüllung verheißt. Die Morbidität des Friedhofs ist vorläufig. Durch die halbtransparenten Hüllen enthüllen sich schon bald die Engelsleiber und sehnen sich „hinaus in ferne Zukünfte, die kein Traum noch sah, in heissere Süden, als je sich Bildner träumten: dorthin, wo Götter tanzend sich aller Kleider schämen“. 

 

 

Zitate:

Offenbarung 6,11.

Offenbarung 1,17-18.

Jeremia 7,34.

Jesaja 61,10.

Tractatus Tripartitus 122, 14-20.

Griechische Petrus-Apokalypse 4,12-5,17.

Äthiopische Petrus-Apokalypse, 13,1-3.

Friedrich Nietzsche: Also sprach Zarathustra III.

Von alten und neuen Tafeln, § 2.

 

 

 

 

 

Nico Wallfarth. Fotografie. Das fünfte Siegel
Nico Wallfarth. Fotografie. Omegalpha Nico Wallfarth. Fotografie. Omegalpha Nico Wallfarth. Fotografie. Omegalpha Nico Wallfarth. Fotografie. Omegalpha Nico Wallfarth. Fotografie. Omegalpha Nico Wallfarth. Fotografie. Omegalpha Nico Wallfarth. Fotografie. Omegalpha Nico Wallfarth. Fotografie. Omegalpha Nico Wallfarth. Fotografie. Omegalpha Nico Wallfarth. Fotografie. Omegalpha Nico Wallfarth. Fotografie. Omegalpha Nico Wallfarth. Fotografie. Omegalpha Nico Wallfarth. Fotografie. Omegalpha Nico Wallfarth. Fotografie. Omegalpha Nico Wallfarth. Fotografie. Omegalpha Nico Wallfarth. Fotografie. Omegalpha Nico Wallfarth. Fotografie. Omegalpha Nico Wallfarth. Fotografie. Omegalpha Nico Wallfarth. Fotografie. Omegalpha Nico Wallfarth. Fotografie. Omegalpha

Omegalpha

In «omegalpha» sind visuelle Spuren der Nahrungszubereitung mit Versen aus dem Alten Testament kombiniert. In der Vergänglichkeit aller Lebewesen ist der Schlüssel für den Neubeginn verankert. Jedes Leben bedeutet Tod, jeder Tod bedeutet Leben. Aus dieser existenziellen Perspektive sind alle materiellen Artefakte, die der Mensch produziert und hinterlässt, höchstens als Spuren zu interpretieren, die der Lauf der Zeit verwischt. Der Kreislauf des Werdens und Vergehens ist Garant für die stetig stattfindende Neuerung aller Dinge. Dieser Lebenskreislauf ist das Thema der Bildserie «omegalpha»

 

Die entstandenen Fotografien zeigen ausschnitthaft Lebensmittelspuren auf Hochglanzküchenoberflächen. Im Buchlayout entsteht in Kombination mit den Verszitaten des Predigers Salomo ein Dialog, der die Bedeutung eines täglichen Lebenserhaltungsrituals neu beleuchtet. Indem die Grenze der ästhetischen Bildstrategie subjektiv fotografierender Spurensuche erweitert wird, können die Abbildungen als Symbole unseres Daseins und unserer Vergänglichkeit gelesen werden. Eine quasi-surrealistische Wahrnehmungsebene entsteht durch den forcierten Aufeinanderprall von halbabstrakten, harmlos, «unwichtig» erscheinenden Fotografien mit philosophisch aufgeladenen Textfragmenten.

 

So entsteht eine Art spirituelles Kochbuch – ohne genretypische Hochglanzfotos von verheißungsvoll dampfenden Speisen, aber mit existenzialistischen Rezepten des Predigers Salomo. Die faksimilierten Verszitate wurden von Nico Wallfarth´s Großmutter handgeschrieben.

 

 

Maße (Künstlerbuch): 135 x 259 x 25 mm

Limitierung: 99 + 5 AP

 

 

 

OMEGALPHA - eine Betrachtung von Bernd Draser

 

Schon mit dem Titel omegalpha zieht Nico Wallfarth die Konsequenz des Jesusworts aus der Offenbarung des Johannes: „Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.“ Ende freilich nicht als absolutes Ende verstanden, sondern als erneuertes Beginnen aus dem Ende heraus. Die Arbeit omegalpha widmet sich in ihrer textlichen Seite aber nicht dem Neuen, sondern dem Alten Testament, und zwar dem Buch Kohelet, dem Prediger Salomon.

 

„Alles ist eitel“, „Alles ist Windhauch“, heißt es in diesem überaus eigenwilligen Text, der so gar nicht ins Alte Testament passen will und den Redakteuren schon in der Antike anstößig war. „Und alles hat seine Zeit.“ Luxus und Hochglanz, beschmutzt mit Vergänglichem, Vergangenem, bald gereinigt, erneuert, und bald wieder Ort neuer Nahrung. Die Verse aus Kohelet sind faksimilierte Handschriften der Großmutter von Nico Wallfarth, die Handschrift als Abbild des nicht mehr gegenwärtigen Menschen.

 

Warum ist diese Arbeit, obgleich sie die ältesten aller Fragen aufwirft, nicht altbacken? Worin liegt ihre Brisanz? Einerseits haben diese Fragen in Jahrzehntausenden  sich uns in die Netzhaut gebrannt. Sie sind konkrete Form dessen, was wir Sinn nennen. Unsere Kultur leidet daran, dass die Neuzeit den alten Kreis von Zeit, Welt und Leben gewaltsam aufgebrochen und auf einen Zeitpfeil gestreckt hat, der ständig in die eine Richtung des Fortschritts weist. Die totalitären Ideologien des 19. und 20. Jh. nennen diesen Pfeil dann Geschichte, Aufklärung, Wachstum, Klassenkampf. 

 

Omegalpha ist als ästhetisches Korrektiv  zum immerwährenden Fortschritt zu lesen. In Kohelet heißt es: „Das, was war, ist das, was wieder sein wird. Und das, was getan wurde, ist das, was wieder getan wird. Und es gibt gar nichts Neues unter der Sonne.“ Die zyklische Vision von omegalpha führt den Sinn von Kohelet ins Sichtbare herüber:

 

„Für alles gibt es eine bestimmte Stunde … Zeit fürs Gebären und Zeit fürs Sterben, … Zeit fürs Klagen und Zeit fürs Tanzen, … Zeit fürs Suchen und Zeit fürs Verlieren …“

 

Doch weder Kohelet noch omegalpha ziehen daraus einen fatalistischen Schluss, sondern gewinnen aus dem großen Kreisen eine heitere, gelassene Zuversicht: „Geh hin, iss dein Brot mit Freude und trink deinen Wein mit frohem Herzen!“

 

 

Zitate:

Offenbarung 22,13.

Prediger 1,2.

Prediger 3,1.

Prediger 1,9.

Prediger 3,1-6.

Prediger 9,7.

 

 

 

 

 

Nico Wallfarth. Fotografie. Omegalpha
Nico Wallfarth. Fotografie. Flashback Nico Wallfarth. Fotografie. Flashback Nico Wallfarth. Fotografie. Flashback Nico Wallfarth. Fotografie. Flashback Nico Wallfarth. Fotografie. Flashback Nico Wallfarth. Fotografie. Flashback Nico Wallfarth. Fotografie. Flashback Nico Wallfarth. Fotografie. Flashback

Flashback

Ausgangspunkt der Werkgruppe «flashback» ist ein Heimatfilm, der in einem abgelegenen Dorf im Hunsrück im Jahre 1957 von einem niederländischen Filmteam gedreht wurde. Der Stummfilm konservierte Stimmungen und Augenblicke, die in Nachkriegsdeutschland allgegenwärtig waren.

 

Die fesselnden Blicke der Menschen aber vermögen es nicht, die Neugierde des Betrachters an der damaligen Welt und deren Lebensumstände zu befriedigen. Die Distanz bleibt gewahrt. Die Augen sprechen, die Münder schweigen.

 

Der Rezipient bleibt mit seinen Eindrücken alleine. Die Jahre, die sich über die Gesichter wie ein Schleier gelegt haben, machen es ihm unmöglich, Details zu rekonstruieren. Alles, was ihm bleibt, sind seine eigenen Wahrnehmungen oder auch Erinnerungen an jene Zeit, die – je genauer er sich zu erinnern versucht – zunehmend verblassen. Immer neue Gedanken lassen das Gesehene aus einem ständig neuen Blickwinkel erscheinen. Die Konturen verschwinden.

 

Mehr und mehr.

 

 

Maße: 1250 x 836 mm

Limitierung: je 5 + 2 AP

 

 

 

FLASHBACK - eine Betrachtung von Bernd Draser

 

Im Jahr 1957 drehte ein niederländisches Filmteam in einem abgelegenen Dorf im Hunsrück im Jahre 1957 einen Heimatfilm. Dieser Film, keine Jodelattacke, sondern ein Stummfilm, nahm Blicke, Gesten, Momente der Dörfler auf. Geschichten werden hier mit Blicken erzählt, Blicke, die Geschichten und Erinnerungen wahren - aber auch für sich bewahren. Denn die beredten Blicke schweigen uns an, das Vergangene entzieht sich der Verfügung, trübt sich ein im Rückblick und belebt doch unsere Vorstellung, gerade im Verschwinden.

 

Denn die erinnerten Bilder verschwinden unter der Genauigkeit des betrachtenden Blicks. Je ungefährer, je beiläufiger wir die Fotografien anschauen, desto klarer begegnen uns die Blicke der längst nicht mehr Blickenden. Der Schärfe des forschenden Blicks aber entziehen sie sich. Wie Eurydike unter dem Blick des nach ihr sich wendenden Orpheus, wie die Erscheinung der verstorbenen Mutter des Odysseus, die er vergeblich zu umarmen sucht, lösen sie sich in Nebel auf, „als wär es ein Schatten oder ein Traumbild.“

 

 

Zitate:

Ovid: Metamorphosen X, 55 - 59.

Homer: Odyssee  XI, 204 - 222.

 

 

 

 

 

Nico Wallfarth. Fotografie. Flashback
Nico Wallfarth. Fotografie. Eternal Stills Nico Wallfarth. Fotografie. Eternal Stills Nico Wallfarth. Fotografie. Eternal Stills Nico Wallfarth. Fotografie. Eternal Stills Nico Wallfarth. Fotografie. Eternal Stills Nico Wallfarth. Fotografie. Eternal Stills Nico Wallfarth. Fotografie. Eternal Stills Nico Wallfarth. Fotografie. Eternal Stills Nico Wallfarth. Fotografie. Eternal Stills

Eternal Stills

Im Andenken an meine Großmutter

 

Die Aufnahmen entstanden in entlegenen Winkeln im Hause meiner verstorbenen Großmutter.

 

In den verlassenen Zimmern begab ich mit meiner Kamera auf eine Art Spurensuche. Was genau mich antrieb, wusste ich nicht. Erinnerungen, Stimmungen und Gerüche, die ich wahrnahm, drückten den Auslöser der Kamera. Die vorgefundene Leere strahlte viel von dem aus, was Erinnerungen so unsterblich macht. Eine Mischung aus Zerfall und Übermacht.

 

Immer gegenwärtig.

 

 

Maße: 90 x 60 mm, 664 x 534 mm (inkl. Rahmung)

Limitierung: je 5 + 2 AP

 

 

 

ETERNAL STILLS - eine Betrachtung von Bernd Draser

 

Am 27. Januar 1987 notierte der österreichische Dichter Peter Handke in seinem Journal diese kleine „Bedenklichkeit“: „Jene leeren Zwischenräume durch Abwesenheit, worin sich dann die »Kristalle der Abwesenheit« bilden“. Ein dunkles Bild, in dem etwas Kristallines aufschimmert.

 

Ein Kristall ist fest, klein und dauerhaft, wie die Fotografien aus der Serie „Eternal Stills“. Die kleinformatigen Fotografien sind der abwesenden, der verstorbenen Großmutter Nico Wallfarths gewidmet. Sie entstanden in entlegenen Winkeln im Hause der Verstorbenen, und die Kamera wird hier zum Sensorium der Erinnerung, der Gegenwart in Abwesenheit, der Präsenz in der Leere, der Dauer des Vergangenen, der Bewahrung des Verlorenen.

 

Nur auf den ersten Blick verströmen die halbleeren Räume Verlassenheit und Vergänglichkeit, auf den zweiten Blick verfestigen sie sich zum Erinnerungsraum. Im fotografischen Blick kristallisiert die Abwesenheit der Verstorbenen zur dauerhaften Erinnerung, zu einer kristallinen Spur von Gegenwart. Mit Goethe gesprochen: „Alles Vergängliche / Ist nur ein Gleichnis“.

 

 

Zitate:

Peter Handke: Am Felsfenster morgens. S. 443.

Johann Wolfgang von Goethe: Faust II, V. 12104 f.

 

 

 

 

 

Nico Wallfarth. Fotografie. Eternal Stills

Ausstellung im MAK K

28. August 2014

 

„omegalpha“ im Museum für Angewandte Kunst Köln - MAK K

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Akademie für Gestaltung / ecosign, auf der ich studierte, findet eine Jubiläumsausstellung mit den besten Arbeiten aus 20 Jahren ecosign im Museum für Angewandte Kunst in Köln statt.

Mein Künstlerbuch „omegalpha befindet sich unter diesen Arbeiten. Ich freue mich sehr!

 

Die Ausstellung kann vom 29.08. bis 28.09.14 immer Dienstags bis Sonntags von 11 bis 17 Uhr besucht werden.

Berufung in die DGPh

18. Februar 2014

 

Ich freue mich sehr über die Nachricht, dass ich als Ordentliches Mitglied in die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) berufen wurde.

Kooperation mit Interplast

23. Januar 2014

 

Für mein neues Projekt über Lebenszeichen“ in Kooperation mit Interplast Germany e.V. / Sektion 5“ findet heute das erste Fotoshooting statt. Ich freue mich sehr über die Hilfe und Unterstützung der Ärzte in der plastischen Chirurgie der Diakonie Bad Kreuznach.

Kunst- und Museumsbibliothek

02. September 2013

 

Das limitierte Künstlerbuch „omegalpha“ befindet sich nun auch in der renommierten Sammlung der Kunst- und Museumsbibliothek in Köln. Es ist mir eine Ehre, dass „omegalpha“ nun in einer weiteren bedeutenden Sammlung vertreten ist.

Klingspor Museum Offenbach

12. Februar 2013

 

Das Künstlerbuch „omegalpha“ wurde heute in die renommierten Sammlung des Klingspor-Museums in Offenbach aufgenommen. Ich freue mich sehr!

About

Polypseste.

Spuren und Gegenwärtigkeit. Über die Fotografien von Nico Wallfarth

 

„Die Spur ist Erscheinung einer Nähe, so fern das sein mag, was sie hinterließ“, schreibt  Walter Benjamin im „Flaneur“. In einer Spur erscheint etwas als gegenwärtig, ein Vergangenes, Entferntes, das aber einmal in der Zeit am Orte war, in der Spur aber nur als Negatives, als Abwesendes überdauert.

 

Die Erscheinung, die blickhafte Nähe, heißt auf griechisch Epiphanie, das Sakrale ist dem Wort und der Sache eingeschrieben. Die Fotografien von Nico Wallfarth sind Versuche (mit Montaigne darf man sie „Essais“ nennen), die Spuren des nicht mehr Gegenwärtigen im Augen-Blick wieder erscheinen zu lassen, sich in die Nähe des Abwesenden zu begeben.

 

Das Sakrale, immer wieder als Verlorenes, nicht als unwiderruflich Vergangenes empfunden, bildet die Grundtonart von Nico Wallfarths Arbeiten. Das geschieht aber nicht als nostalgisches Betrauern des für immer verlorenen Sakralen im Zeitalter der Säkularisierung. Vielmehr ist der Verlust, die Abwesenheit, das eigentliche Medium des Sakralen. Denn im Flüchtigen ist Dauer, im Anwesenden das Abwesende, in der Erinnerung die Gegenwart, im Stirb das Werde.

 

Deshalb tauchen in Nico Wallfarths Überlegungen immer wieder drei Götter aus der Gegend des östlichen Mittelmeers auf: Osiris, der Zerstückelte und Auferstandene; Dionysos, der Zerrissene und Auferstandene, und Christus, der Gemarterte und Auferstandene. Was diese Drei in den religiösen Praktiken sichtbar und erfahrbar machen, eben diese unauflösliche Verwebung von Vergehen und Werden, von Tod und Geburt, von Erinnerung und Gegenwart, das macht Nico Wallfarth in der Fotografie sichtbar und erfahrbar.

 

In seinen fotografischen Essais ist Nico Wallfarth auf einer Spur, einer nicht ganz frischen, aber um so heißeren Spur, auf der Spur nämlich einer staunenswerten Sache, mit der das Staunen selbst seinen Anfang nahm, und  mit ihm das, was uns heute aus der Perspektive der Allerspätesten, die wir ja immer sind, sich als die Kulturgeschichte des Menschen zeigt. Es ist eben dieses Staunen über das große Kreisen, „Weltrad, das rollende“, wie Nietzsche sagt: das Kreisen von Morgen, Mittag, Abend, Nacht. Von Frühjahr, Sommer, Herbst, Winter. Von Zeugung, Geburt, Leben und Tod. Vom Kreisen der Gestirne. Später auch von Pflügen, Aussaat, Wachstum und Ernte. Von Gesundheit, Krankheit und Genesung. Von Aufbruch, Abenteuer, Wiederkehr. Von Vergehen, Erinnern, Vergegenwärtigen.

 

Kurzum: Für Nico Wallfarth gilt es, in der Fotografie dieses älteste, brisanteste Staunen des Menschen immer wieder neu sichtbar, erlebbar, eben bestaunbar zu machen. Seine Fotografien sind zu lesen wie Spuren. Sich auf sie einzulassen erweist sich, mit Nietzsche gesprochen, als „ein Hindurchfühlen und Herausahnen, ein Wittern auf fast verlöschten Spuren, ein instinktives Richtig-Lesen der noch so überschriebenen Vergangenheit, ein rasches Verstehen der Palimpseste, ja Polypseste“.

 

Ein Palimpsest ist eine alte Handschrift, deren ersten Text man löschte und überschrieb, der aber dem Material als Spur eingeschrieben bleibt. Ein Polypsest - Nietzsches Wort-Erfindung - wäre ein vielfach Überschriebenes. Die Spuren des Verlorenen aufscheinen zu lassen, ist das, was die Fotografien Nico Wallfarths leisten. Deshalb dürfen sie, mit Nietzsche, Polypseste heißen.

 

 

Text: Bernd Draser

 

Zitate:

Walter Benjamin: Das Passagen-Werk. Der Flaneur. M 16a, 4.

Friedrich Nietzsche, Die fröhliche Wissenschaft, Lieder des Prinzen Vogelfrei.

Friedrich Nietzsche, Vom Nutzen und Nachtheil der Historie für das Leben, § 3.

 

 

 

 

 

Polypseste. Spuren und Gegenwärtigkeit. Über die Fotografien von Nico Wallfarth

Polypseste
Spuren und Gegenwärtigkeit. Über die Fotografien von Nico Wallfarth

Vita

  BERUFLICHER WERDEGANG
   
2001

Basisstudium für Gestaltung (6 Monate) an der

Schule für Mode. Grafik, Design., Offenbach am Main

2001–2006

Studium an der Akademie für Gestaltung / ecosign,

Köln, (www.ecosign.net)

2004 Assistenz (6 Monate) bei Fotokünstler Thomas Zika
2006 Abschluss mit Diplom, Diplom-Designer / ecosign

2006 bis 2009

 

Tätigkeit als freier Designer u. a.

bei der Heine/Lenz/Zizka Projekte GmbH, (www.hlz.de),

Frankfurt am Main (u. a. für Leica Camera AG)

2010

Gründung von „CITINIC“, (www.citinic.com)

2013 Gründung des Fotostudios „NIC HAY PHOTOGRAPHY“, (www.nic-hay.com)
2014

Berufung in die „Deutsche Gesellschaft für Photographie“

   
   
  AUSZEICHNUNGEN
   
2005

„EPSON-Art-Photo-Award 2005“, Best selected works, 

Jury: Andreas Gursky, Daniel Buchholz, Thomas Weski, etc.

2011

„Kolga Tbilisi Photo 2011“, Best selected works, 

Jury: Wolfgang Zurborn, Tina Schelhorn, etc.

2011 „red dot design award 2011“
2011

Nominierung für den Kunstpreis der

„Johann-Isaak-von-Gerning-Stiftung“, Bad Homburg
Jury: Prof. Dr. Jean-Christoph Ammann, etc.

2011

„Kulturpilot Deutschland 2011“, Förderpreis der

„Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung

Deutschland“, (www.kultur-kreativpiloten.de/)

2012

Nominierung für den „German Design Award 2013“,

„Rat für Formgebung“

2014 Berufung in die „Deutsche Gesellschaft für Photographie“
2014 „ICONIC Award 2014“
   
   
  SAMMLUNGEN
   
2013 Klingspor Museum Offenbach, Offenbach am Main
Museum für Buch- und Schriftkunst
2013 Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln, Köln
Sammlung und Bibliothek für Moderne Kunst und Fotografie
   
   
  AUSSTELLUNGEN (Auswahl)
   
2005 „Art Cologne“, Köln
2006 „Passagen“, Köln
2006

„1. Internationale Fotografie Biennale Istanbul“,

Istanbul, Türkei

2006/2007

Fotoausstellung des Goethe-Instituts Rotterdam,

Rotterdam, Niederlande

2007/2008

Gruppenausstellung ausgewählter Art-Photo-Award-Gewinner,

Galerie Epson Kunstbetrieb, Düsseldorf

2008 „Sense of Place“, Köln
2008

„Die Zukunft der Erinnerung“, Photokina,

Leica Camera AG, Köln

2009/2010 „KunsTräume“, Gruppenausstellung, Frankfurt am Main
2011 „Kolga Tbilisi Photo 2011“, Tbilisi, Georgien
2011

„4. Bad Homburger Herbstsalon“, Galerie ARTlantis,

Nominierung für den Kunstpreis der

Johann-Isaak-von-Gerning-Stiftung, Bad Homburg

2011 Winner Exhibition, „red dot design award 2011“, Berlin
2011

Winner Exhibition, „Kultur- und Kreativpiloten

Deutschland 2011“, Berlin

2011

„Nico Wallfarth / selected works“,

Einzelausstellung, Stiftung Kloster Eberbach, Eltville

2012 Epson Art Gallery, Photokina, Köln
   
   
  PUBLIKATIONEN (Auswahl)
   
2005 Ausstellungskatalog, „Epson-Art-Photo-Award 2005“
2008 Ausstellungskatalog, „Sense of Place“
2008 Produktkatalog der Leica Camera AG
2011  Ausstellungskatalog, „Kolga Tbilisi Photo 2011“
2011  Ausstellungskatalog, „4. Bad Homburger Herbstsalon“
2011 Internationales Jahrbuch, „red dot design award 2011“
2012 Art-Magazin für Fotografie, „Der Greif“
2013 Internationales Jahrbuch, „German Design Award 2013“

 

 

 

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Buch

«omegalpha»

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Künstlerbuch «omegalpha» ist in einer bibliophilen, limitierten und handsignierten Auflage von 99 Exemplaren erschienen.
 
«omegalpha» wurde mit dem Epson-Art-Photo-Award (Jury: Andreas Gursky, Holger Liebs etc.) ausgezeichnet und befindet sich in den renommierten öffentlichen Sammlungen des Klingspor Museums in Offenbach am Main und der Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln.

 

Text: «Die Heilige Schrift», Altes Testament, Der Prediger Salomo, Kapitel 1, Verse 1 bis 11 / Verszitate handgeschrieben von Martha Hay, Bockenau / Photographie, Gestaltung und Satz: Nico Wallfarth, Frankfurt am Main / FineArt Print: ASKU-PRINT Sven Uftring, Bad Nauheim / Einband: Atelier für Buchkunst Rita Lass, Halle (Saale)

 

Das Künstlerbuch «omegalpha» können Sie über diese Homepage bestellen.

 

 

«omegalpha»

FineArtPrint auf Spezial-Textil

Maße: 135 x 259 x 25 mm

Limitierung: 99 + 5 AP

 

 

 


 

 

 

 

 

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